Der Pilgrimage ist der älteste Ausdruck von religiousness, bekannt und von Christians und von den Gläubigern anderer Religionen geübt. Für die Kirche ist es eine gültige Weise der menschlichen Förderung und evangelisation, für das starke Benennen dieses wendet es sogar auf nicht übenden Leuten an.
(Arbeit der Pilgrimages...)
Pilgerweg nach Assisi |
Stadt des Pilgerweg | |
|---|---|---|
|
Eremo di Montecasale
Die Einsiedelei von Montecasale (706 m ü.d.M.) befindet sich im Val d’afra, in der Nähe der Straße, die das hohe Tibertal mit dem hohen Metaurotal verband. Nach der Überlieferung wurde die Einsiedelei 1213 von Francesco d’Assisi gegründet, der es vom Bischof von Città di Castello geschenkt bekam. Die franziskanischen Quellen erinnern an die Episoden, der Bekehrung der drei Räuber und an die Reliquien, die San Francesco transportieren ließ, damit sie bewacht und verehrt würden; die Überlieferung des Volkes fügt diesen die Geschichte der Kohlköpfe hinzu, die Francesco verkehrt herum einpflanzen ließe, um die Fähigkeit des Gehorsames zweier jungen Männer zu testen, die Mönche werden wollten. Nach Francesco haben weitere zwei berühmte Persönlichkeiten des ursprünglichen Ordens, Sant’Antonio aus Padua und Bonaventura aus Bagnoregio einige Zeit in Montecasale verbracht haben, aber 1269 verließen die Mönche die Einsiedelei, um in die Stadtkirche von Sansepolcro zu hiehen, deren Bau 1258 begonnen hat. Die Abreise der Mönche bedeutet nicht die Schließung der Einsiedelei, in der sich einige Einsiedler, mit Erlaubnis des Bischofs von Città de Castello ansiedeln, die nach und nach die Ordensregeln des Sant’Agostino anwenden (die ganz sicher im Jahr 1320 ausgeübt werden). Die kleine Gemeinschaft führt ein strenges Einsiedlerleben und in den Quellen des 3. Jh. steht, dass die Einsiedler in der Einsiedelei leben, «um die höchsten Schöpfer zu dienen». Das bedeutet nicht die absolute Isolierung, eher im Gegenteil, die Einsiedler empfangen die Gläubiger in ihrer Kirche, so dass im XV. Jh. die Einsiedelei ihr Ansehen behält und einen eigenen Kult entwickelt, der mit der Skulputer der Madonna mit dem Kind in Verbindung steht, die in der kleinen Kirche Santa Maria verehrt wird, in der man am 25. März mit einer besonderen Feierlichkeit die Verkündigung Mariä zelebriert wird. Der Prior der Brüderschaft von San Bartolomea von Sanseplocar, Gianni di Guido, der am 1. Juli 1348 gestorben ist, hat z.B. 20 Geldstücke hinterlassen «um ein Kleid für die Heilige Maria von Casale schneidern zu lassen». Im Lauf der ersten Jahrzehnte des XVI. Jh, oder vielleicht am Ende des vorhergehenden, siedelt sich in Montecasale eine Mönchsgemeinschaft an, die dem Glaubenssatz der Dritten Franziskanerordenes folgen (zwischen 1440 und 1450 war der Superior ein deutscher Mönch). Im Jahr 1532 kommen die minderjährigen Kapuzinermönche hinzu, die seitdem in der Einsiedelei leben (außer zweier kurzer Ausklammerungen der Verweisung, die zwischen ca. 1820 und 1830 und ca. 1872 e 1892 erzwungen wurde), einen einfachen und ruhigen Lebensstil bewahrend, der keinen Raum für Lärm und Geschrei lässt. Inmitten des Grüns der Wälder, in der Nähe von Wasserläufen und natürlichen Grotten, z.B. der Spitze Fels, erinnert die Einsiedelei von Montecasale dem Menschen der heutigen Zeit die Feinfühligkeit, die San Francesco allen Kreaturen gegenüber hatte: so scheint die Bronzestatue des San Francesco, die 1982 ein wenig außerhalb der Einsiedelei aufgestellt wurde, heute noch zum Himmel die Worte des Assisero zu singen: Höchster, Allmächtiger, guter Herr, ich kann Dich loben, Deinen Ruhm und Ehre und aller Segen. Nur Dir, Höchster, “se konfane”, kein Mensch ist würdig Dir zu “mentovare”. „Altissimu, onnipotente, bon Signore Tue so’ le laude, la gloria e l’honore et onne benedizione. Ad Te solo, Altissimo, se konfane, e nullu homo ène dignu te mentovare.“ |
.. "Al fratello Antonio, mio vescovo, auguro salute. Approvo che tu insegni teologia ai frati, purché, a motivo di tale studio,tu non smorzi lo spirito della santa orazione e devozione, come è ordinato nella Regola. Sta sano". Frà Francisco Link: Vita e opera di Antonio . Qui, in terra, l'occhio dell'anima è l'amore, il solo valido a superare ogni velo. Dove l'intelletto s'arresta, procede l'amore che con il suo calore porta all'unione con Dio." - Sant'Antonio di Padova, Sermones |