Der Pilgrimage ist der älteste Ausdruck von religiousness, bekannt und von Christians und von den Gläubigern anderer Religionen geübt. Für die Kirche ist es eine gültige Weise der menschlichen Förderung und evangelisation, für das starke Benennen dieses wendet es sogar auf nicht übenden Leuten an.
(Arbeit der Pilgrimages...)
Pilgerweg nach Assisi |
Stadt des Pilgerweg | |
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Santiago und Assisi verbundene Städte
Die Legende erzählt, dass S. Francesco am 30. September 1224 la Verna verlassen hatte, nachdem er die Stigmata empfangen hatte. Im gleichen Text ist zu lesen: "In dieser Kapelle bewirkte der Herr viele Wunder, dank der Verdienste seines Dieners Francesco: jedes Jahr am zweiten Pfingsttag besuchen die umliegenden Völker diese Kapelle, und der Hochwürde Piovano von Sovaggio, unter dessen Pfarrei sie zur Kirche wurde, liest Euch an jenem Tag die Messe und die Frommen bieten an diesem hl. Ort ihre Gebete, Geschenke und Gelübde an. Wenn die Erde manchmal unter Regen leidet, schicken sich die Völker an, in Prozessionen um ihren Bedarf zu bitten und ziehen als Zeichen ihrer Bitte eine Platte auf ihr Dach auf; (seltsamerweise) sehr selten, im Gegenteil, man hat mir gesagt: nie hat es genau an diesem Tag geregnet oder nächsten. Das ist der Grund, warum diese Kapelle gebaut wurde." Am Anfang wurde nur eine kleine Kapelle gebaut, neben der dann auch ein Romitorio entstand. Dieses gab es bereits 1522, weil in jenem Jahr, wie man aus einem Schriftstück des Archivs der Gemeinde Caprese Michelangelo weiß: „22. Januar 1522. Angekommen und erwartet, zur Kapelle sull’alpe di dicto comune ist ein Romito gekommen um dort zu leben, ein religiöser und frommer Mann, der gerne für sich und seinen Esel eine Unterkunft für vier große Goldgulden wollte.“ Es folgten im Laufe der Zeit ein Romito nach dem anderen in Casella, aber wir wissen nicht, ob dies ununterbrochen war oder sporadisch, zumindest in den ersten Jahrhunderten. Am 14. April 1733, stellt sich Andrea Nofrini di fu Francesco der Pfarrei S. Biagio in Fragaiolo dem Bischof von Sansepolcro vor, um die Genehmigung zu erhalten “sich das Gewand des S. Francesco anzuziehen, um Einsiedler zu werden und bestmöglich Gott dienen zu können in seiner guten Berufung.“ Vom Ende des XVII. Jh. an gibt es viele Notizen über die Einsiedelei, viele Namen von Romiti, die sich dort aufhielten, detaillierte Beschreibung des Inneren der Kirche und des Romitoriums, Inventarlisten der Kirchengeräte und sehr genaue Kassenberichte über die Eingänge, die Ausgaben und der Spende der Gönner.Die Einwohner der naheliegenden Dörfer stiegen mit größter Hingabe zur Einsiedelie hinauf, um die religiösen Riten zu feiern, soweit, dass er schien, dass der letzte Romito (Pilger?), der als Einsiedler auf diesem Hügel bis zu Beginn unserer Jahrhunderts Giuseppe Veri von S. Giorgio in Salutio war. Seitdem waren für sehr viele Jahre sowohl die Kriche, als auch das Romitorium verlassen und waren inzwischen auch schwer beschädigt, als in den 80er Jahren der Wunsch aufkam, die Einsiedelei der Anhänger von Chitignano, Caprese, Sabbiano e Chiuse della Verna wieder aufzubauen, gepaart mit der Befugnis von Verwaltern und öffentlichen Behörden der Illuminati, und im Lauf weniger Jahre harter Arbeit, zum Großteil ehrenamtlich, erstrahlte die Einsiedelei von Casella zu ihrem antiken Glanz. Heute können wir wieder diese Luft der Heiligkeit atmen, die man seit jenem fernen Jahr 1228 atmen konnte, sich den alten S. Francesco vorstellen, der weinend auf einem Esel anhält, sich auf den Boden kniet und betet. Home |
.. "Al fratello Antonio, mio vescovo, auguro salute. Approvo che tu insegni teologia ai frati, purché, a motivo di tale studio,tu non smorzi lo spirito della santa orazione e devozione, come è ordinato nella Regola. Sta sano". Frà Francisco Link: Vita e opera di Antonio . Qui, in terra, l'occhio dell'anima è l'amore, il solo valido a superare ogni velo. Dove l'intelletto s'arresta, procede l'amore che con il suo calore porta all'unione con Dio." - Sant'Antonio di Padova, Sermones |