Pilgerweg nach Assisi

  Stadt des Pilgerweg

”Vade Francisco et repara domum meam”

Link: Vita e opera di Francesco

Via Francigena – auf dem Weg des Heiligen Franziskus
Jubiläum 2025 - Rom-Spaziergang

Auf dem Assisi-Weg erreichen Sie Assisi über die Via degli Eremi und gehen dann weiter auf der Francigena des Franziskus zu Ehren der Apostel Petrus und Paulus.

Sie können von Dovadola aus den Assisi-Weg starten, oder alternativ von Florenz oder Bologna aus oder von anderen entlang der Route gelegenen Schutzhütten.


Der erste Abschnitt, auf dem Sie auf den makellosen Pfaden des Cammino di Assisi wandern, ist sowohl aus naturalistischer Sicht als auch wegen der spirituellen Orte der attraktivste, da er viele Einsiedeleien aus dem 2. Jahrtausend umfasst, in denen die westliche Mystik geboren wurde, wie in Camaldoli . Die anderen beziehen sich auf den Heiligen Franziskus und den Heiligen Antonius, die die Kirche aus der mittelalterlichen Bedeutungslosigkeit führten und in diesem Moment den Pilger auf der Suche nach dem Heiligen Geist in uns begleiten. Der heilige Franziskus wurde „Alter Christus“ genannt, während Antonius sein Missionar war.

- Einsiedelei von Montepaolo ... Antonios erstes italienisches Zuhause (Beginn des Assisi-Wegs)
-Camaldoli-Einsiedelei ... Erste auf der westlichen Mystik des 2. Jahrtausends gegründete einsiedelei.
- Einsiedelei La Verna... Der heiligste Ort, an dem Franziskus die Stigmata empfing
- Einsiedele la Casella ...erbaut auf dem Grat, wo Franziskus sich zum letzten Mal von La Verna verabschiedete
- Einsiedele Montecasale ... direkt von Franziskus gegründet, eine kleine Perle.
- Einsiedelei San Pietro del Vigneto ... altes Krankenhaus für Wanderer und Pilger
- Eremo delle Carceri ... der Ort, an dem sich die Jünger von Franziskus in Assisi treffen.

Wir erreichen Assisi mit seiner Magie, die heute von den Päpsten als „Der Geist von Assisi“ bezeichnet wurde!!!!

Sie können den Assisi-Weg von Dovadola (Forlì), Camaldoli, oder von Florenz aus nehmen und entlang der Wege der Route die Etappen sehen: Etappen-Assisiweg

Für den Assisi-Weg wird der Pilgerauswei herausgegeben, der Führer in deutscher Sprache, die Liste der Schutzhütten und die GPX-Dateien, um die Route auf Ihrem Mobiltelefon zu haben, das „Pilger-Tau“ und das Logo des Weges, während für die Franziskaner-Via Francigena , stellte die GPX-Dateien, Pilgerausweis und die Liste der Schutzhütten zur Verfügung. Für Informationen schreiben Sie eine E-Mail an:  info@camminodiassisi.it ; Whatsapp: +39 3703361449

LA VIA Francigena Francescana ........ ASSISI - ROMA - LE 14 Etappen

Assisi/Foligno               Km 21                   
Foligno/Trevi             Km 12,5
Trevi/Poreta           Km 12,5
Poreta/Spoleto Km 16
Spoleto/Ceselli     Km 16
Ceselli/Arrone Km 14
Arrone/Piediluco Km 13
Piediluco/Poggio Bustone Km 21
Poggio Bustone/Rieti               Km 17
10° Rieti/Poggio S. Lorenzo Km 22
11° Poggio S.Lorenzo/Ponticelli      Km 20
12° Ponticelli/Palombara Sabina    Km 28
13° Palombara Sabina/Montesacro Km 19
14° Monte Sacro/Roma                 Km 15
 VON ASSISI NACH PIEDILUCO

Unsere Reise beginnt in Umbrien: Dies sind die ersten Etappen der Reise, die der Heilige Franziskus unternahm, um seinen Orden zu verbreiten. Assisi, die Stadt des Heiligen Franziskus schlechthin, sein Geburtsort, wo jede Ecke und jeder Platz ein Zeichen seiner menschlichen und spirituellen Geschichte ist.

Der Überlieferung zufolge wurde der Heilige Franziskus hier im Jahr 1181 an der Stelle geboren, an der sich heute das Oratorium San Francesco Piccolino befindet, unweit der Neuen Kirche, die an der Stelle errichtet wurde, an der einst das Haus seines Vaters gestanden haben soll. Hier erlebte Francesco seine Jugend und seine ersten Konflikte mit seinem Vater. Auf dem Platz vor dem Bischofspalast verzichtete Franziskus öffentlich auf seinen Besitz. Er hielt seine ersten Predigten in der Kathedrale S. Rufino und lernte Klara kennen, die ihm folgte und später den Orden der Klarissen gründete. Die Basilika – ein prachtvolles Werk mittelalterlicher Architektur und Kunst – bewahrt die sterblichen Überreste des Heiligen Franziskus und ist die Mutterkirche des Franziskanerordens. Unweit der Altstadt führt unser Weg zum Eremo delle Carceri, wohin sich der Heilige gerne zum Beten zurückzog, und zur Kirche San Damiano, wo sich der Heilige Franziskus berufen fühlte, die Kirche vor dem Kruzifix von San Damiano wieder aufzubauen. in Trümmern und hieß Chiara zusammen mit ihren ersten Gefährten willkommen. In den umliegenden Wäldern steht die berühmte Steineiche, unter der der Überlieferung zufolge der Heilige Franziskus gerne predigte.

Anschließend geht unsere Reise weiter nach Foligno, wohin Franziskus im Jahr 1205 kam, um die Stoffe seiner Familie zu verkaufen, und wohin er während seiner Predigttätigkeit mehrmals zurückkehrte. Wichtige Orte der franziskanischen Spiritualität sind die dem Heiligen Franziskus geweihte Kirche und die von den Klarissen gegründeten Klöster St. Lucia und St. Katharina. Anschließend geht die Reise weiter nach Trevi, zum Kloster Madonna delle Lacrime, Poreta und Spoleto im Herzen Umbriens. Spoleto stellt einen der wichtigsten Orte in der Erinnerung an den Heiligen dar: Hier hatte der Heilige Franziskus den Traum, der seine Pläne durchkreuzte, hier beschloss er, seinen Plan, Ritter zu werden, nicht mehr zu verfolgen. Der eigenhändige Brief des Heiligen Franziskus an Bruder Leo wird in der Reliquienkapelle der Kathedrale aufbewahrt. Weiter geht es über die spektakuläre Ponte delle Torri. Unsere Reise führt uns dann durch die Heiligen Wälder von Monteluco, einem seit dem 5. Jahrhundert für das Eremitengebet ausgewählten Ort: Hier errichtete Franziskus eine kleine Kirche, in die er sich zum Gebet und in der Einsamkeit zurückziehen konnte. Heute können wir das berühmte Heiligtum besichtigen, das dem Heiligen Franziskus und der Heiligen Katharina gewidmet ist. Dort sind die kleinen Zellen aus dem Jahr 1218 und der Stein zu sehen, den der Heilige Franziskus als Bett nutzte. Wir erreichen dann Ceselli und durch das Tal des Flusses Nera gelangen wir nach Ferentillo: Die Geschichte dieser kleinen Stadt ist eng mit der nahe gelegenen Abtei S. Pietro in Valle verbunden. Über Ceselli und Arrone erreichen wir die spektakulären Marmore-Fälle. Unsere Reise geht dann weiter nach Piediluco mit der Kirche S. Francesco, die Ende des 13. Jahrhunderts erbaut wurde. und 1338 zur Erinnerung an den Besuch des Heiligen im Jahr 1217, seit 1999 ist die Kirche ein Franziskanerheiligtum.

Von Piediluco geht unsere Reise weiter in Richtung Reatinatal.

VON PIEDILUCO NACH RIETI

Das Rietital war schon immer ein Gebiet, in dem verschiedene Kulturen und Zivilisationen miteinander verflochten waren. Seine Geschichte ist mit dem Volk der Sabiner verbunden, die dieses Land zum Schauplatz alter Mythen und Legenden machten. Auch die Römer haben hier ihre unverkennbaren Spuren hinterlassen: Unterwegs stoßen wir auch auf die Überreste der großen rustikalen Villen, dem Zentrum der landwirtschaftlichen Produktion in der Antike. Die Arbeit der Mönchsorden war für diese Region, ihre wirtschaftliche Entwicklung und den Schutz ihres kulturellen Erbes von grundlegender Bedeutung.

Der heilige Franziskus machte dieses Gebiet zu einem seiner Auserwähltenorte und seitdem wird die herrliche Ebene in der Gegend von Rieti das „Heilige Tal“ genannt. Hier ereigneten sich drei grundlegende Ereignisse im Leben des Heiligen: Er verfasste die endgültige Ordensregel, wahrscheinlich den Sonnengesang, und er wünschte sich die Schaffung der ersten Weihnachtskrippe im Christentum.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten unseres ersten Wanderabschnitts im Rietital sind das Kloster Poggio Bustone, der Sacro Speco und das Waldheiligtum.

Poggio Bustone wird „Guten-Morgen-Stadt“ genannt, in Erinnerung an den Gruß, den der Heilige Franziskus an seine Einwohner richtete: „Guten Morgen, ihr guten Leute“, so begann er, als er zum ersten Mal das Rieti-Tal betrat (1208). Hier heißt es, Franziskus habe durch eine Vision die Gewissheit gehabt, dass der Orden wachsen würde. Zur Erinnerung an das Ereignis steht heute an dieser Stelle eine kleine Kapelle. Das Kloster Poggio Bustone wurde 1235 gegründet. Über einen Pfad erreicht unsere Reise die „obere Einsiedelei“, den Sacro Speco, die Höhle, in die sich der Heilige Franziskus zum Beten zurückzog.

Weiter geht es zum Heiligtum S. Maria della Foresta in Rieti, wo

Via Francigena - History camini for Roms

Als Via Francigena, auch Frankenstraße oder Frankenweg, werden im weiteren Sinne die alten Fernstraßen bezeichnet, die Pilger auf ihrem Weg von Franken nach Rom zur Grabstätte der Apostel Petrus und Paulus, nutzten. Oft findet sich dafür auch – auf das Ziel bezogen – die Bezeichnung „Via Romea“.

Obwohl bereits im Itinerarium Burdigalense (334) ein Pilgerweg nach Rom beschrieben wurde und auch durch die Annales Stadenses, eine zwischen 1240 und 1256 von dem Abt Albert von Stade aufgezeichnete Chronik über sämtliche Routenverbindungen zwischen Mittel- und Nordeuropa und Rom, viele Wege von Franken nach Rom belegt sind, hat sich die Nennung einer Strecke unter dieser Bezeichnung eingebürgert:

Es handelt sich dabei um den Weg von Canterbury nach Rom, der in den Aufzeichnungen des Erzbischofs Sigerich der Ernste von Canterbury (994) beschrieben wurde.

Im Jahr 1994 hat das European Institute of Cultural Routes – auf Antrag des italienischen Tourismusministeriums – den Pilgerweg von Canterbury nach Rom als Europäische Kulturstraße deklariert, dem die nachfolgende Beschreibung entspricht.

Der Straßenverlauf nördlich der Alpen

Von Canterbury über Calais verlief die Straße über Arras, Licques, Wisques, Camblain l'Abbey, Arras, Laon, Reims, Châlons-sur-Marne, Bar-sur-Aube, Besançon und Pontarlier nach Lausanne und Saint-Maurice in der Schweiz, um am Großen Sankt Bernhard die Alpen zu überqueren.

Zubringerwege in Deutschland

Es sind heute zwei Hauptstrecken als Zubringer zur Via Francigena bekannt. Von Ost nach West sind dies:

Von Stade kommend über den Brennerpass in Österreich. Wichtige Ort an diesem Weg sind Würzburg, Rothenburg, Augsburg, Innsbruck, Trento, Verona, Bologna und Florenz.

Dieser Weg gabelt sich in Augsburg zum Gotthardpass. Wichtige Stationen sind Konstanz, Chur und Mailand.

In Stade beginnt auch ein zweiter Weg, der über Paderborn in Mainz auf die Rhein-Achse trifft und über Worms, Speyer, Straßburg und Basel zum Großen Sankt Bernhard führt, wo er auf die Via Francigena trifft.

In Mainz trifft der aus Utrecht (NL) und über Köln der Rhein-Achse folgende Westzweig auf die alte Pilgerstraße.

Der Straßenverlauf südlich der Alpen

In Italien verlief die Via Francigena durch das Aostatal, Ivrea, Vercelli, über Pavia, Piacenza, Fiorenzuola d’Arda, Fidenza bis nach Parma, um von dort über Fornovo di Taro, Cassio, Berceto den Apennin am Passo della Cisa zu überqueren.

Hinter Pontremoli teilte sich der Weg in zwei Routen, um die Apuanischen Alpen zu umgehen, eine westliche, die über Luni/Sarzana, Carrara und Massa verlief, und dabei teilweise die alte Via Aurelia nutzte, und eine, die entlang der Ostseite der Berge führte. Beide Strecken trafen in Lucca wieder zusammen.

Von Lucca aus ging es dann südöstlich auf die Via Pisana (die Römerstraße von Florenz nach Pisa) und den Arno zu, der bei San Genesio (das 1248 zerstört wurde) und San Miniato gekreuzt beziehungsweise überquert wurden; von hier aus folgte die Via Francigena dem Tal der Elsa (Valdelsa) auf mehreren Routen, die in Poggibonsi wieder aufeinandertrafen, um sich kurz oberhalb wieder zu trennen. Zwei Routen führten entlang der beiden Ufer der Elsa, am rechten Ufer über Castelfiorentino und Certaldo, am linken Ufer direkt und ohne größere Orte zu berühren; eine dritte Route zweigte von der letzteren ab und ging durch die Hügellandschaft der Toskana, wobei die Orte Gambassi Terme und San Gimignano berührt wurden.

Auf dieser Strecke kreuzte die Via Francigena mehrfach die aus etruskischer Zeit stammende Via Volterrana, die von Nordosten (Fiesole) kommend auf zwei Routen auf Volterra zustrebte: die nördliche Volterrana kreuzte in Castelfiorentino und Gambassi Terme (vor Gambassi Terme waren Francigena und Volterrana einige Kilometer identisch), die südliche Volterrana nördlich von Certaldo und südlich von San Gimignano.

In Poggibonsi wiederum kamen nicht nur die drei Streckenführungen der Francigena zusammen, hier stieß auch noch die Via Regia Romana dazu, die zuvor weitgehend mit der südlichen Volterrana identisch war, von dieser dann aber in Barberino Val d’Elsa abzweigte, um direkt auf Poggibonsi zuzulaufen.

Hinter Poggibonsi teilte sich die Francigena erneut in zwei Strecken, die östliche lief an der Burg Staggia Senese vorbei, die westliche über Monteriggioni; nach dem erneuten Zusammenlaufen der beiden Routen ging es dann auf Siena zu.

Die letzten Stationen der Via Francigena waren dann Abbadia San Salvatore, Acquapendente, Bolsena, Montefiascone, Viterbo, Vetralla, Capranica, Ronciglione, Sutri, Nepi und schließlich der Petersplatz in Rom.

Die Bedeutung der Via Francigena

Nachdem der Frankenkönig Karl der Große 774 das Langobardenreich erobert hatten, ließen er und seine Nachfolger den Abschnitt zwischen Pavia und Rom als kaiserliche Straße ausbauen, an der dann auch Klöster und Bischofssitze angelegt wurden, um den Pilgerstrom zu versorgen - Rom gehörte neben Santiago de Compostela und Jerusalem zu den drei wichtigsten Pilgerzielen im Mittelalter, das Pilgerzeichen war ein Schlüssel.

In der Nähe Pavias in Richtung Piacenza befinden sich die Ronkaldischen Gefilde, auf denen sich Anfang des 11. Jahrhunderts das Heer sammelte, das den Kaiser zur Krönung nach Rom begleitete und schützen sollte. Kaiser Friedrich I. Barbarossa ließ 1154 und 1158 hier Reichstage abhalten.

Neben der religiösen und politisch-militärischen Wert erhielt die Via Francigena bald auch eine ökonomische Bedeutung: sie war die Hauptschlagader, die Italien mit dem übrigen Europa, vor allem Westeuropa, verband. Bald brachten fränkische Adelige (darunter die Guidi und die Gherardesca) die ökonomischen und kulturellen Zentren entlang der Via Francigena in ihre Gewalt, wie beispielsweise San Gimignano und Colle di Val d’Elsa.

Die Bedeutung der Via Francigena schwand dann mit der Macht der deutschen Kaiser in Italien, dem Aufstieg der Städte Genua, Pisa und Florenz, die die Francigena weiträumig umging, und der Verlagerung der Warenströme auf die alten römischen Straßen (Via Aurelia und Via Cassia) die jetzt den wirtschaftlichen Gegebenheiten besser zustatten kamen. Das Ende der ökonomischen Bedeutung der Via Francigena war dann auch das Ende der ökonomischen Bedeutung der nur an ihr liegenden Städte, wie zum Beispiel San Gimignanos.

Bei einer durchschnittlichen Reisegeschwindigkeit von 20 Kilometern pro Tag benötigte der Pilger für die insgesamt etwa 1.600 Kilometer lange Distanz zu Fuß 80 Tage

Etappen weise Francigena:

VF - 01 - Dal Gran S. Bernardo a Echevennoz
VF - 02 - Da Echevennoz ad Aosta
VF - 03 - Da Aosta a Chatillon
VF - 04 - Da Chatillon a Verrès
VF - 05 - Da Verrès a Pont St. Martin
VF - 05 - Variante 1
VF - 05 - Variante 2
VF - 06 - Da Pont St. Martin ad Ivrea
VF - 06 - Variante bassa di Carema
VF - 07 - Da Ivrea a Viverone
VF - 08 - Da Viverone a Santhià
VF - 09 - Da Santhià a Vercelli
VF - 10 - Da Vercelli a Robbio
VF - 11 - Da Robbio a Mortara
VF - 12 - Da Mortara a Garlasco
VF - 13 - Da Garlasco a Pavia
VF - 14 - Da Pavia a Santa Cristina
VF - 15 - Da Santa Cristina a Orio Litta
VF - 16 - Da Orio Litta a Piacenza
VF - 17 - Da Piacenza a Fiorenzuola
VF - 18 - Da Fiorenzuola a Fidenza
VF - 19 - Da Fidenza a Fornovo
VF - 20 - Da Fornovo a Cassio
VF - 21 - Da Cassio al Passo della Cisa
VF - 22 - Dal Passo della Cisa a Pontremoli
VF - 23 - Da Pontremoli ad Aulla
VF - 24 - Da Aulla ad Avenza
VF - 25 - Da Avenza a Pietrasanta
VF - 26 - Da Pietrasanta a Lucca
VF - 27 - Da Lucca ad Altopascio
VF - 28 - Da Altopascio a San Miniato
VF - 29 - Da San Miniato a Gambassi Terme
VF - 30 - Da Gambassi Terme a San Gimignano
VF - 31 - Da San Gimignano a Monteriggioni
VF - 32 - Da Monteriggioni a Siena
VF - 33 - Da Siena a Ponte d'Arbia
VF - 34 - Da Ponte d'Arbia a San Quirico
VF - 35 - Da San Quirico a Radicofani
VF - 36 - Da Radicofani ad Acquapendente
VF - 37 - Da Acquapendente a Bolsena
VF - 38 - Da Bolsena a Montefiascone
VF - 39 - Da Montefiascone a Viterbo
VF - 40 - Da Viterbo a Vetralla
VF - 41 - Da Vetralla a Sutri
VF - 42 - Da Sutri a Campagnano
VF - 43 - Da Campagnano a La Storta
VF - 44 - Da La Storta a Roma

Links per conoscere: L'opera di San Francesco

Home